Von der mentalen Meditation zur harten Kampfkunst – aber am Ende bleibt mehr als Muskelkater.

Ein Beitrag von Andreas.
Fünf Raesfelder und ein tapferer Weseler haben sich unter der Leitung von Trainer Peter zu einem gemeinsamen, intensiven Kobudo-Gasshuku-Wochenende in Wernswig getroffen.

Das Motto: Weniger Schlaf, viel Muskelkater.
Das Trainings-Tagebuch:

Freitag: Anreise, kurzes Alibi-Abendessen und direkt zwei Stunden Bo-Training bis in die Dunkelheit hinein. Romantisch? Nein…! Danach Meditation im Betsaal.

Samstag: Wer braucht schon Kaffee? Wir starteten vor dem Frühstück mit Meditation und entspannten 1.400 Stößen (Chudan Tsuki) mit der Sai. Danach wurde weitergeschwungen: Bo-Training, Nudeln mit Tomatensoße (Kraftfutter!), noch mehr Bo- und Sai-Training und – zur Entspannung – noch mehr Meditation. Beim anschließenden Filmabend ist vermutlich die Hälfte sofort eingeschlafen.



Sonntag: Peter hatte immer noch nicht genug. Die nächsten 1.400 Stöße, diesmal mit der Tonfa. Als Finale gab es fast zwei Stunden lang Partnerübungen und Katas, bis die Arme brannten.

Ein tolles Wochenende! Wir können unsere Arme zwar gerade nicht heben, aber das war es wert!

